Die Low-Level-Laser Therapie ist eine Regulationstherapie. Durch die Bestrahlung wird der Stoffwechsel der Zellen beeinflusst. In der Zelle werden verschiedene biochemische Vorgänge aktiviert, die der Abwehr der Erkrankung und in der Folge der Heilung dienen.

Die Lasertherapie ist bei ordnungsgemäßer Anwendung absolut nebenwirkungsfrei.

WIE WIRKT DER HEILLASER

Zum Einsatz kommt ein  Gerät, das in der Lage ist, gebündeltes, gerichtetes Licht einer bestimmten Wellenlänge und Frequenz zu erzeugen. Dieses unterscheidet sich von natürlichem Licht unter anderem durch seine sehr große Energiedichte. Laserlicht übt einen nachweisbar heilenden Einfluss auf das Gewebe aus. Diese Wirkung macht sich die Medizin schon seit längerem zunutze.

Das Licht des Heillasers dringt sanft in den Körper ein und erreicht so beschädigte und erkrankte Zellen. Diese werden durch die Photonen mit neuer Energie versorgt und so kann eine Gesundung der Zelle erfolgen.

Einen besonderen Platz in diesem Prozess nehmen die Mitochondrien ein, die so genannten Kraftwerke jeder Zelle in unserem Körper.

MITOCHONDRIEN

Die Kraftwerke der Zellen

Alle Energiequellen, die aus der Nahrung aufgenommen werden, müssen im allerletzten Schritt verstoffwechselt und in biologisch und chemisch nutzbare Energie umgewandelt werden. Das ist mittels der chemischen Verbindung „ATP“ („Adenosin-Tri-Phosphat„) möglich. Hier wird einerseits viel Energie gespeichert und andererseits wieder frei gegeben, weil es zur Zersetzung der Nährstoffe kommt. ATP ist so etwas wie der universelle Lieferant für Energie. ATP wird immer und auch überall gebraucht.

In den Mitochondrien sind Antennen, die das Licht des Lasers anziehen. Das Licht des Lasers ist ein coherentes, paralleles und wellengleiches Photon und wandelt über Chromoxydase seine Energie in energiereiche Phosphate (ATP) um.

Die gesamte Kraft unseres Körpers funktioniert über Adenosintriphosphat ATP. Durch eine Laserbehandlung - 30 Sek bis  5 Minuten - wird die Produktion von ATP um bis zu 400% erhöht.